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Dass Spielen nicht nur, wie Maria Montessori es ausdrückte, „die Arbeit des Kindes“ ist, sondern auch bei Jugendlichen und Erwachsenen zu Lernen und Kompetenzerweiterung führt – und das mit Lust und Freude (!) – konnten die Schüler/Innen der 11. Jahrgangsstufe hautnah als beteiligte „Spieler“ und „Betreuer“ bei den „Straubinger Spieletagen 2014“ erfahren!

 

 

Der Nürnberger „Turm der Sinne“, ein interaktives Museum mit Objekten zum „Begreifen“ rund um die menschliche Wahrnehmung, bot im Frühjahr 2014 der Klasse 11aS die Möglichkeit, das Wissen aus dem Unterricht im Fach Pädagogik/Psychologie sowie die Erfahrungen aus der Arbeit an den Praktikumsstellen zu diesem Thema zu überprüfen, anzuwenden und zu erweitern.

 

Ihre Solidarität mit Menschen mit Beeinträchtigung bewiesen im Schuljahr 2013/14 die Schüler/Innen der Klassen 11aS und 11cS anlässlich des „Europäischen Tags für Menschen mit Behinderung“, als sie sich rund um den Straubinger Stadtturm in die Menschenkette einreihten und an der parallel dazu stattfindenden Kundgebung teilnahmen.

 

Das „Holzprojekt“ mit zu Betreuenden der Bildungsstätte St. Wolfgang zum Thema „Vogelhochzeit“ und die Anfertigung von Pappmaché-Windmühlen mit beeinträchtigten Kindern der Papst-Benedikt-Schule wurde  ebenfalls im Schuljahr 2013/14 von SchülernInnen der Klasse 11aS sehr erfolgreich in Angriff genommen. Voll Stolz und mit leuchtenden Augen nahmen die Kinder ihre „Objekte“ mit nach Hause.

 

 

Im Rahmen des schulartübergreifenden Projekts „Große lesen für Kleine“ unter der Leitung von StRin J. Vogel organisierten und gestalteten SchülerInnen der Klasse 12cS im Winter 2014 Lesungen aus weihnachtlichen Werken für die SchülerInnen der Grundschule St. Jakob und der Bildungsstätte St. Wolfgang.

 

 

Anläßlich des „girls and boys day“ beteiligte sich die Klasse 12cS zusammen mit StRin Kerstin Kiefl am fächerübergreifenden „Männer-Projekt“.

 

Im Frühjahr 2014 ermöglichte der Vortrag der niedergelassenen Fachärztin für Kinder – und Jugendpsychiatrie Frau Dr. Brigitte Schmidtler den SchülerInnen der 13. Klasse genauere Einblicke in die Ausbildung und in den Berufsalltag eines Psychotherapeuten im Berufsfeld Psychiatrie und Psychologie. Außerdem stellte die Referentin verschiedene psychologische Tests zur praktischen Erprobung zur Verfügung und präsentierte Anschauungsmaterial zur Testdiagnostik. In der sich anschließenden Fachdiskussion konnten die SchülerInnen ihre in den vergangenen drei Schuljahren erworbenen Kenntnisse aus dem Unterricht in Pädagogik/Psychologie auf sehr überzeugende Art und Weise einbringen.

 

Für einen Schulvormittag vollzogen einige SchülerInnen der 13. Jahrgangsstufe im Frühjahr 2014 zum Lernziel Sonder- und Heilpädagogik einen Perspektivenwechsel:  Die Lebenswirklichkeit beeinträchtigter Menschen, etwa die eines Rollstuhlfahrers, eines Blinden oder eines Hörbehinderten wurde – wenigstens für einige Stunden - „erfahrbar“. Die anderen Schüler/Innen übernahmen an diesem Tag für ihre Klassenkameraden die Rolle eines „Assistenten“, um diese sicher durch den Schulalltag zu bringen.

 

Vor ganz neue Anforderungen und Probleme sahen sich bei dieser Aktion aber auch die Lehrer gestellt: Sie mussten “ihre“ Lerninhalte methodisch so aufbereiten, dass alle Schüler/Innen der Klasse dem Unterricht folgen konnten. Der Gedanke der Inklusion wurde an diesem Tag ganz konkret an der Schule gelebt und diese Erfahrung zeigte allen Beteiligten deutlich, dass „echte“ Inklusion enorme Anstrengungen erfordert.

 

Die Ausstellung „Grenzen erleben“ im Markmiller-Saal der Barmherzigen Brüder zum Thema „Psychische Erkrankungen“ vermittelte allen SchülerInnen des Fachbereichs einen unmittelbaren, intensiven Einblick und ein hautnahes Einfühlen in die Lebenswirklichkeit von Menschen, die an Depression oder Schizophrenie erkrankt sind.

 

Verfasst von OStRin Edith Fedeneder, Fachbetreuerin   ©

 

Erstellt am 21.09.15 von StR Griesbeck