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Entscheidungsbasis für das Studium

Vierter Wissenschaftstag des TUM Schulclusters zeigt Chancen auf

 

Auf Einladung des Ministerialbeauftragten für berufliche Oberschulen in Ostbayern, Dr. Friedrich Heyder fand im Magnobonus-Markmiller-Saal der Wissenschaftstag des Beruflichen TUM-Schulclusters Straubing statt. Der vierte Wissenschaftstag hat sich gut etabliert und wird von der Technischen Universität München (TUM), den Unternehmen der Region und den Schülern der beruflichen Schulen als Informationsplattform gut angenommen. Unter dem Motto „Innovationen der Region“ wurden lokale, vorhandene Ressourcen und Kompetenzen bei Bildung, Ausbildung und Forschung vernetzt.

 

Das Netzwerk mit der TUM, dem Wissenschaftszentrum Straubing, den staatlichen Berufsschulen I bis III, der Fach- und Berufsoberschule, der Berufsfachschulen sowie den Firmen Strama-MPS Maschinenbau, Sennebogen Maschinenfabrik, Schnupp GmbH & Co Hydraulik KG, Mediengruppe Straubinger Tagblatt/Landshuter Zeitung sowie dem Arbeitskreis Schule und Wirtschaft informiert Schüler über Studienmöglichkeiten. Mit der Möglichkeit mit Vertretern des Clusters in Kontakt zu kommen, stehe den Schülern eine Entscheidungsbasis für den zukünftigen Lebensweg zur Verfügung, erklärte Dr. Heyder. Er begrüßte Bürgermeisterin Maria Stelzl, Landrat Josef Laumer, Prof. Dr. Huber, der maßgeblich an der Gründung des Clusters beteiligt war, Christine Wittmann von der TUM sowie die Referenten und Schulleiter.

 

Bürgermeisterin Maria Stelzl dankte im Namen der Region für die Initiative und hofft, dass die Idee konsequent und kontinuierlich weiterverfolgt und der Wissenschaftstag zur festen Einrichtung wird. Für die Region Straubing-Bogen sei es ein signifikantes Zeichen, dass Wirtschaft und Bildungseinrichtungen den Aufbau des Wirtschaftsstandortes fördern. Die am Wissenschaftstag 2014 teilnehmende Firma Strama-MPS stehe für das Motto „Innovation in der Region“. Erwähnenswert sei, dass die Firma für das große, vorbildliche Engagement den Ausbildungspreis erhielt und seit Firmengründung rund 1 100 Jugendliche ausgebildet wurden.

 

Referate über „Studieren an der TU München“ von Tim Luckenbach und „Schlaglichter einer Didaktik und Methodik der beruflichen Bildung“ von Prof. Dr. Alfred Riedl, TUM School of Education, waren ebenso informativ wie der „Werdegang der Strama-MPS“, vorgetragen von Geschäftsführer Herbert Wittl und „Prüfung der Leistungsfähigkeit von Getriebeschmierstoffen“ von Dr.-Ing. Klaus Michaelis. Mit einem Quiz stellte Tim Luckenbach die TUM vor, er ging auf die Standorte und insbesondere das Zulassungsverfahren ein. Er verwies auf ein erforderliches Praktikum vor Studienbeginn bei bestimmten Studiengängen und erklärte das Verfahren bei zulassungsfreien Studiengängen sowie dem lokalen Numerus Clausus der TUM. Die Zulassung nach Eignungsfeststellung erfolge in zwei Schritten mit der Auswertung von Abiturnote und fachspezifischen Einzelnoten mittels Punktesystem und in der zweiten Stufe mit einem Auswahlgespräch. „Dies ist ein sehr faires Verfahren“, sagte Luckenbach. Informationen über Bachelor- und Masterstudium schlossen sich an. Die Vorstellung der „Studenten über Studentisches“ und eine Exkursion zum Werk Donau der Strama-MPS Maschinenbau rundeten die geballten Informationen ab.

 

Textquelle: Straubinger Tagblatt vom 10.10.2014

 

Erstellt am 29.10.2014 von StR Kiefl