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Sehnlichst erwartet vom ganzen Kollegium



11 neue Kollegen an der FOS/BOS Straubing

 

Sehnlichst erwartet wurden die 11 neuen Lehrkräfte vom gesamten Kollegium. Um den Unterricht abdecken zu können, musste die FOS/BOS Straubing mächtig aufstocken.

 

Es liegt vor allem an dem enormen Zuwachs im Vergleich zum letzten Schuljahr, dass das Kollegium noch einmal vergrößert wurde. „Wir sind von einem Schuljahr auf das andere um 103 Schüler gewachsen. Das ist eine rasante Veränderung - wir freuen uns, dass es eine so positive ist!“ berichtet der stellvertretende Schulleiter Christian Steibl. „Vor allem die Ausbildungsrichtung Gestaltung, die im vergangenen Jahr schlechter besucht war, ist mit vier 11. Klassen wieder stark aufgestellt. Auch in den anderen Zweigen Technik, Wirtschaft und Sozial konnten wir wieder an die alten Einschreibungszahlen anschließen – in einer Zeit des demographischen Wandels ist das keine Selbstverständlichkeit!“ Erfreulich also, dass das Angebot der Beruflichen Oberschule attraktiv ist für die Schüler, die hier entweder die Fachhochschulreife oder das allgemeine Abitur erlangen können. Mittlerweile ging auch die Flüchtlingsklasse, die seit dem letzten Jahr im Schulgebäude untergebracht ist, in die Organisationsstruktur der FOS/BOS über, was die Integration der jungen Erwachsenen in die Schulgemeinschaft beschleunigt.

 

Neben der personellen Aufstockung wurde auch in anderen Bereichen so einiges investiert: 20 Klassenzimmer wurden während der Ferien mit neuen Laptops ausgestattet, mit denen die Medienstationen samt Beamer und Dokumentenkamera wieder auf den neuesten Stand gebracht wurden – nur möglich, weil der Sachaufwandsträger, der Berufsschulverband Straubing-Bogen, die Gelder bewilligt. Darüber freuten sich vor allem die Lehrkräfte. Zusammen mit dem Kollegium arbeitet die schulinterne Qualitätsmanagement-Gruppe seit eineinhalb Jahren daran, Prozesse zu verbessern, klare Handlungs-Ziele zu formulieren und diese systematisch umzusetzen. Nicht zuletzt wurde das Beratungsangebot für die Absolventen erweitert und ausgebaut. Diese Maßnahmen seien richtig und wichtig gewesen, so Schulleiterin Doris Luttner, und es freue sie, dass es so weiter geht. „Wenn unsere Schüler neben Französisch und Italienisch auch Spanisch als zweite Fremdsprache wählen können, im neuen Film- und Fotostudio ihre eigenen Filme drehen und sie womöglich bald Teile ihres Praktikums im Ausland verbringen können, dann denke ich, sind wir auf einem sehr guten Weg.“ Mit diesen insgesamt positiven Aussichten für die Schüler fällt der Start für den ein- oder anderen nach den Ferien vielleicht nicht ganz so schwer.

 

Verfasst von StRin Julia Vogel, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit


Erstellt am 14.09.2016 von StR Griesbeck