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Lebkuchenstadt an der Fachoberschule



Schüler aus dem Gestaltungszweig der Fachoberschule sollten „zweckfreie Architektur“ ersinnen. Und zwar ästhetisch aufgebaut auf den Ideen der Bauhausarchitektur bis hin zur heutigen Moderne. Das gestalterisch Neue und die Schwierigkeit bestand darin, die Modelle aus dem Lebkuchen zu bauen, jedoch keinesfalls als traditionelle Hexen- oder Lebkuchenhäuschen. Vorentwürfe aus Papier wurden zu Schablonen aus Wellpappe, die nur so groß sein durften, um – je Schablone – maximal ein Backblech zu füllen. Aus 20 Kilo Teig entstanden schließlich 40 Häuser, die zusammen mit ihren Wellpappemodellen gestaffelt aufgebaut und -gehängt zu einer Lebkuchenstadt wurden. Diese war im Foyer der Fachoberschule zu besichtigen und wurde zum Abschluss des Projekts von den Künstlern selbst verzehrt.

 

Eine andere, alljährlich wiederkehrende Aufgabe in der fachpraktischen Ausbildung ist das Gestalten einer Weihnachtskarte. Selina Schmalzl hat zu diesem Zweck aus einem frei gebauten Objekt eine Detailfotografie als Karte angefertigt, auf der die Ministerialbeauftragten aller Fach- und Berufsoberschulen in Bayern in diesem Jahr ihre Weihnachtsgrüße versendet haben. Die Weihnachtskarte der Fach- und Berufsoberschule Straubing geht auf den Entwurf von Jonas Weißthanner zurück, der Weihnachtspapier, das zusammengeknüllt und drapiert worden war, ebenfalls in einer Detailfotografie festgehalten hat.

 

Straubinger Tagblatt vom 03.01.2018


Erstellt am 09.01.2018 von OStR Griesbeck