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Paul-Theater ist stolz



Schüler der FOS/BOS haben sich mit der Inszenierung der Kleinkunst-Stätte befasst

 

Von Simona Cukerman

 

Schüler der FOS/BOS haben ihre Abschlusspräsentation als Theaterstück aufgeführt.

 

Kreativ, spontan und ausgefallen – so hat der Amtsleiter der Stadtentwicklung und Stadtplanung sowie Ideengeber des Auftrags, Oliver Vetter-Gindele, die Präsentation der FOS/BOS-Schüler beschrieben. Sprachlos und sichtlich gerührt von der Umsetzung des Auftrags: Inszenierung des Paul-Theaters, beginnend in der Burggasse bis zum Hauseingang und durch das ganze Treppenhaus hindurch.

 

Von der Planung bis zur Umsetzung hatten Schüler der Gestalterklasse der FOS/BOS sechs Wochen. Es wurde getüftelt, ausprobiert, ausgeschnitten, gemalt und perfektioniert. Am Donnerstag wurde die Schlusspräsentation des „Paul-Theater“-Projektes auf der Bühne vorgestellt. Fünf Konzepte, beispielsweise eine dunkelblaue Hausfassade mit leuchtenden Kugeln, die den Weg ins Theater weisen oder ein durchgehender roter Faden, der Zuschauer zu ihrem Sitzplatz führt. Die „Schattenfiguren“ haben die Schüler im Treppenhaus bereits umgesetzt. Dabei begleiten die aufgemalten Figuren Besucher hoch ins Theater und zeigen ihnen den Weg.

 
„Kulturschmiede der bildenden Kunst“

 

 

Nahezu lebensgroße Schattenfiguren im Treppenhaus, das zum Theater führt.

 

„Die meisten haben ein Jahr lang gejammert, dass man nichts machen kann – die Schüler haben das Gegenteil bewiesen: Man kann sehr wohl etwas machen“, sagt Brigitte Vogel, Vorsitzende der Paulchen. Deswegen sei sie stolz auf Ideen, Umsetzung und Aufführung der Schüler. Die Leiterin des Paul-Theaters musste einen Vertrauensvorschuss an die Schüler liefern, da sie zunächst nur die Entwürfe gesehen hat. In den kommenden Wochen soll der Eingangsbereich weiterhin von den Schülern fantasievoll verschönert werden. Danach wird möglicherweise die Hausfassade in Angriff genommen. Bürgermeister Werner Schäfer ließ sich ebenfalls vom Können der Schüler überzeugen. „In der FOS/BOS befindet sich die Kulturschmiede der bildenden Kunst“, so Schäfer.